Austestung von Zahnmaterialien

Die Verträglichkeit von Zahnmaterialien ist besonders wichtig für ein langanhaltend zufriedenstellendes Ergebnis, ohne dass der Körper belastet wird. Mittels Kinesiologie und Bluttests kann man die Verträglichkeit im Voraus testen.

In der Kinesiologie werden die Muskeln des Menschen wie ein Messinstrument benutzt. Unsere Muskelreaktion zeigt nämlich, ob wir gestresst oder entspannt sind.

Yesha Karmeli

Man hat beobachteten können, dass sich seelische und körperliche Störungen (Stress) in der willkürlichen Muskulatur so äußern, dass ihre Haltekraft plötzlich nachlässt.

Immunsystem und Zahnmaterial
Warum untersuchen wir, ob Ihr Immunsystem die Metalle/Kunststoffe Ihres Zahnersatzes verträgt?

Grundsätzlich kann jeder in den Mund eingebrachte Werkstoff eine allergische Reaktion auslösen, die sich in Zahnfleischentzündungen,  Zungenbrennen aber auch Kopf- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Immunschwäche, Allergien usw. äußern können.

Bluttest – LTT auf Dentalersatzstoffe (Kunststoffe, Amalgam, Gold, Titan, Kleber,….usw) – Auch eigene Materialproben können getestet werden !

Allergische Sensibilisierungen auf zahnärztliche Werkstoffe können ursächlich für lokale und systemische Entzündungsreaktionen sein. Für die Abklärung von Metallsensibilisierungen haben sich die Standardmethoden des Lymphozytentransformationstests (LTT, MELISA) bewährt.

Kinesiologie
Der Muskeltest ist nur ein kleiner Teil einer großen Methode: der „angewandten Kinesiologie“, abgekürzt AK. Im Englischen heißt sie „applied kinesiology“. Gefunden und entwickelt hat sie vor allem der amerikanische Chiropraktiker George Goodheart
Was kann durch die Kinesiologie (Muskeltest) alles gestetest werden?

• Medikamente
• Allergien
• Zahnmaterialien
• Funktionsstörungen von Körperregionen

Ständig gelangen Stoffe aus Zahnfüllungen, Keramiken oder Metallen über den Speichel in den Blutkreislauf und werden vom Organismus gespeichert. Unverträglichkeiten von Zahnmaterialien sind daher eine anhaltende Belastung für den Körper.
Dies gilt nicht nur für Quecksilber aus Amalgam. Die Qualität der Verarbeitung im Zahnlabor spielt hierbei auch eine wichtige Rolle. Es gibt keine allgemeine Verträglichkeit eines Dentalwerkstoffes. Jeder Organismus setzt sich aufgrund seiner individuellen Voraussetzungen anders mit Fremdstoffen auseinander.