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Chelat-Infusionen

Chelat-Therapie – Schadstoffausleitungen – Schwermetallausleitung mit DMSA EDTH

 

Amalgam, Seefisch oder die Umweltbelastungen der modernen Industriegesellschaft:

sie stören oder blockieren die Fermentsysteme des Körpers und sind so Ursache für eine Vielzahl schwerwiegender Erkrankungen.

Hier sind beispielhafte eventuelle Quellen von Schwermetallen:
Zigarettenrauch: Kadmium und Nickel
Schokolade: Nickel
Trinkwasser: Kupfer, Blei
Fisch: Quecksilber
Kaugummi kauen: Wenn Amalgamfüllungen vorhanden: Quecksilber
Hühnereier, Geflügel, Süßwasserfische: Quecksilber durch Fischmehlfütterung
Gemüse: Kupfer, Blei, Cadmium, Chrom, Nickel, Zink, Arsen (bei Reismilch)
(Durch Düngung mit Gülle, lt. Presseinformation des Umweltbundesamtes 2004: „Zu viele Schwermetalle in der Gülle“)
Fleisch: Über Futtermittel von güllegedüngten Feldern

Die Auswirkungen sind vielseitig und werden unter dem Begriff des „Toxischen Metall Syndroms“ zusammengefasst. Dieses Syndrom endet in unseren westlichen Industrienationen in über 90% der Fälle in s.g. degenerativen Erkrankungen, Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS) & Mitochondriopathie.

Gute Metalle
Nun muss man nicht denken, dass Metalle grundsätzlich schädlich sind. Ganz im Gegenteil, unser Körper benötigt für viele seiner Funktionen lebenswichtige Metalle wie z.B. Calcium, Magnesium, Kalium für Herz- und Nervenfunktion oder Zink, Chrom, Selen für enzymatische Körperfunktionen.

Überdosierung und giftige Metalle – Toxizität von Schwermetallen
Die meisten Metalle werden erst durch Überdosierungen giftig, wenn der Körper sie nicht eigenständig abbauen und ausleiten kann. Einige Metalle werden giftig, wenn sie in unserem Körper in ungebundener Form vorliegen, wie Eisen oder Kupfer, wieder andere Metalle sind jedoch schon in geringsten Spuren hoch giftig, wie z.B. Quecksilber, Blei, Aluminium oder Arsen. Einige Metalle wie Kupfer und Eisen sind so gefährlich, weil sie für die Entstehung der s.g. freien Radikale verantwortlich sind.

Schwermetalle im Körper – Eine Zeitbombe unserer Zivilisation
In der Natur kommen giftige Metalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium nur in sehr geringen Mengen vor. Die moderne Industrie baut sie ab, konzentriert und verteilt sie wieder über die gesamte Umwelt. Nahrung, Wasser und Luft sind mit diesen stark giftigen Stoffen verschmutzt. Sie neigen dazu, sich im Körper abzulagern, und zwar in Knochen, Leber, Gehirn und Nieren, wobei sie sich nur sehr schwer ausscheiden lassen.

Chelatbildner
Chelate haben die Fähigkeit, in Lösung vorkommende, freie Ionen zu binden und damit chemisch zu inaktivieren. Diese Eigenschaft macht man sich bei einer Metallvergiftung zunutze, indem die Metallionen aus der Lösung heraus komplexiert werden und somit ihre toxische Wirkung auf den Organismus unterbunden wird.

Die von uns für die Chelat-Therapie eingesetzten Chelatoren sind hauptsächlich EDTA (Ethylendiamintetraacetat), DMSA (von englisch Dimercaptosuccinic acid, zu deutsch Dimercaptobernsteinsäure) oder DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure). Sie werden verwendet, weil sie einerseits spezifisch und effektiv die Mineralien als Zentralatome binden, die ausgeschieden werden sollen, andererseits sind EDTA und DMSA in therapeutischen Dosierungen und bei richtiger Anwendung ungefährlich. Manche Chelatbildner können als Kapseln eingenommen werden, andere, zum Beispiel EDTA sind nur mithilfe einer Infusion wirklich effektiv nutzbar.

Alternative und Ergänzende Mittel, um Schwermetalle zu entgiften
Glutathion und seine Aminosäure-Bausteine Cystein, Glutaminsäure und Glycin. Ebenso entgiftende MSM Schwefelverbindungen (Methylsulfonylmethan)
Algen, Phytochelatoren von Algen (wie Chlorella),
Pilze (therapeutisch eingesetzt werden Heilpilze)
Pflanzen (wie Koriander, auch chinesische Petersilie genannt, und Bärlauch sowie Knoblauch)

 

Schwermetall-Belastungsdiagnostik

Chelatprovozierte Urintestung, Schwermetallintoxikationstest, Schwermetalluntersuchung
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Schwermetallbelastungen zu bestimmen:
– Haarmineraluntersuchung
– Urin-Provokationstest nach Chelat
– Kinesiologische Testung
– Kaugummitest
– LTT zellulärer Sensibilisierungsnachweis der T-Lymphozyten (LTT Metalle)

Mineralstoffmangel vorbeugen und ausgleichen
Es kann auch dazu kommen, dass Mineralien und Spurenelemente bei Schwermetallbelastungen und bei einer Ausleitung, wie z.B. Chelat-Therapie, ausgeschieden werden, die unser Körper braucht: Kupfer, Eisen, Selen, Zink, Magnesium und Zinn. Sie sind enorm wichtig für die Energieübertragung unserer Nahrung auf die Atmungsketten der Zellen. Wir in der Natura Heilpraxis können einem Mineralstoffmangel vorbeugen und ihn ausgleichen.

Wer darf den Test nicht machen?
Menschen, die an einem Mineralstoffmangel, oder Eisenmangel leiden, Menschen mit Herzinsuffizienz, Tuberkulosekranke, Menschen mit einem akuten Infekt, mit Nierenfunktionsstörungen, Anämie, Leberfunktionsstörungen, starker Kachexie.

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