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Mitochondriopathie

Mitochondriopathie – Mitochondriendysfunktion

Was ist eine Mitochondriopathie?

Mitochondriopathie ist eine Bezeichnung für die Funktionsstörungen der Mitochondrien.  Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen, ihre Aufgabe ist es, ATP herzustellen, der energievermittelnde körpereigene Stoff, der in unseren Zellen produziert wird. Manchmal wird die Mitochondropathie auch als Mitochondriendysfunktion bezeichnet, die eine  sehr große, unterschiedliche Multisystemerkrankung zur Folge hat.

Das gemeinsame Merkmal der Mitochondriopathie ist:
Störungen der Zellleistung und der Zellsteuerung.

Welche Auswirkung hat die Funktionsstörung der Zelle?

Es kommt zu Verlangsamung und Fehlfunktionen der betroffenen Zellen. Der Körper kann dies eine gewisse Zeit ausgleichen. Erlebt der Mensch Stress in Form von emotionalen oder körperlichen Belastungen, wird der Zellstoffwechsel massiv gestört. Jeder Mensch reagiert mit individuellen Krankheitssymptomen, die seine persönlichen Schwächen aufzeigen.

Die fatalen Folgen sind:
Funktionsstörungen erzeugen Zivilisationskrankheiten, die Multisystemerkrankungen!

Wie kann man eine Mitochondriopathie nachweisen?

• Mit Hilfe einer speziellen Labordiagnostik ist eine Mitochondriopathie sicher nachweisbar
• Mit Hilfe der Muskeltest-Diagnostik (kinesiologischer Muskeltest) bekommt man Hinweise auf eine Mitochondriopathie

In der biologischen Medizin wurde infolge langjähriger Forschung bereits erwiesen und anerkannt, dass 90% aller chronischen physiologischen Erkrankungen im menschlichen Körper auf die defekte Funktionsweise innerhalb von Mitochondrien zurückzuführen sind.

Mitochondriopathie wird in Zusammenhang gebracht mit:

• Demenz, Alzheimer, Merkfähigkeitsstörung bis zum Rückgang der Gehirnfunktion
• Parkinson
• Epilepsie
• Depression
• Schizofrenie
Burnout Syndrom
• Chronisches Erschöpfungssyndrom / CFS
• ADHS
• Konzentrationsstörungen
• Diabetes Mellitus
• Übergewicht
• metabolisches Syndrom
• Krebs
• Autoimmunerkrankungen
• Herzinfarkt
• Schlaganfall
• Arterielle Sklerose
• Bluthochdruck (Hypertonie)
• Nahrungsmittelunverträglichkeiten, allergische Reaktionen (Heuschnupfen, Asthma, Haut)
• Nahrungsmittelallergien
• Asthma
• Neurodermitis
• hormonelle Fehlfunktionen (Schilddrüse, Nebennieren, Neurotransmitter)
• chronischen Entzündungen und mehr…

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