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Schlafstörungen

Schlafstörungen behandeln
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Einschlafstörungen / Durchschlafstörung können krank machen.
Wer nachts nicht genügend schläft, spürt die Auswirkungen direkt am nächsten Tag. Man fühlt sich müde, ist erschöpft und hat Konzentrationsschwierigkeiten.

Sie gehören zu den sehr unangenehmen Dingen, die einem passieren können und meistens sind ihre Ursachen psychischer Natur.

Anhaltender Stress, Sorgen und Ängste verhindern das nötige Loslassen und die Entspannung, um einschlafen und durchschlafen zu können.

In manchen Fällen sind auch äußere Umstände wie Lärm, arbeiten im Schichtdienst oder das Wetter Auslöser sowie die Einnahme von Medikamenten wie z.B. Appetitzügler oder Aufputschmittel.

Auf der körperlichen Ebene können auch Juckreiz, anhaltender Bewegungsdrang der Beine (sog. restless legs) oder Missempfindungen, chronische Erkrankungen, besonders mit Schmerzen, den Schaf vereiteln.

Was kann man tun?

Zum einen gibt es die Schlaftherapie:

Man trainiert den Körper, sich wieder mit dem Vegetativum an einen biologischen Schlafrhythmus zu gewöhnen. Durch frühes zu Bett gehen, um 21:00 Uhr in einem gut abgedunkelten Raum, soll der Körper durch die Melatoninproduktion seinen natürlichen Rhythmus wieder finden.

Die Gabe von Tryptophan kann diesen Prozess unterstützen:

Die Aminosäure Tryptophan ist die Vorläufersubstanz für die Bildung von Serotonin im Gehirn. Steht dem Gehirn zu wenig Tryptophan zur Verfügung, ist die Serotoninbildung eingeschränkt und es können sich unter bestimmten Voraussetzungen Symptome einer Depression und Schlafstörungen einstellen, da es folgend auch zu einem Mangel an Melatonin kommt.

Hinzu kommen die Einnahme von Vitaminen und Mineralien, besonders Magnesium, um den Körper zu stärken und zur Ruhe zu verhelfen, oral oder durch Infusionen.

Sehr unterstützend wirken bei diesem Thema auch Bachblüten sowie homöopathische Präparate.

Hormone ein Teufelskreis der auch zu Schlafstörungen führt

Leiden wir unter chronisch anhaltendem Stress ohne die Möglichkeit entsprechender Erholungsphasen zwischendurch, wird dauerhaft Cortisol über die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse ausgeschüttet, was nicht nur dauerhaft Stressreaktionen erzeugt, sondern langfristig zu einer Erschöpfung der Nebennierenrinde führt.

Das wiederum führt zu einer grundlegenden Erschöpfung, der viele dann versuchen mit Koffein und Zucker beizukommen, was langfristig nur zu einer weiteren Erschöpfung führt, da die Nebennieren sich nicht erholen können- ein Teufelskreis der auch zu Schlafstörungen führt.

Schläft man nicht ein, beginnt man sich nach einer Weile schnell Sorgen zu machen, am nächsten Tage nicht ausreichend fit und leistungsfähig zu sein – was ja auch stimmt.

Die Erschöpfung am nächsten Tag führt dazu, dass mehr Koffein und anderes scheinbar Aufmunterndes konsumiert wird, immer auf Kosten der körperlichen Reserven und Hormone.

Dabei werden nicht nur zu viele ‚Stresshormone’ produziert, sondern auch Mineralien und Vitamine verbraucht, wovon der Körper meistens schon zu wenige hat – er laugt aus.

Die Sorge um den Schlaf führt meisten zu noch mehr Stress und das Einschlafen wird zu einem Ereignis, was Angst macht bis hin zu Panikattacken.

Was häufig nicht bekannt ist, ist dass unsere Leberfunktion besonders wichtig für unseren Hormonhaushalt ist. Die Leber ist verantworlich für den Abbau und die Aktivierung von Hormonen, die u.a. wichtig sind fürs Schlafen. Schlafstörungen können daher auch auf eine Fehlfunkton der Leber zurückgeführt werden. Deshalb lohnt es sich, die Leber zum Beispiel durch eine Leber-Galle-Kur zu reinigen und wieder fit für ihre Aufgaben zu machen.

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