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Curcumin Infusion

Curcumin Infusion bei Krebs

Curcumin – sekundärer Pflanzenstoff aus Curcuma (Kurkuma, Gelbwurz)
Bereits vor 6000 Jahren wurde Curcuma / Curcumin in der Ayurveda-Medizin als Heilmittel gegen bestimmte Krankheiten schriftlich erwähnt.
Curkuma, (bot. Curcuma longa), auch Gelbwurz genannt, ist als intensives gelb-oranges Gewürz auch in indischen Curry-Mischungen enthalten.
Es gibt 3000 Studien, die die Wirkung von Curcumin auf Krebs belegen. Die Deutsche Gesellschaft für Onkologie, sowie die Gesellschaft für Onkologie aus Österreich und den USA, sprechen sich für den Einsatz von Curcumin als Therapiebegleitung aus.

Curcumin anwendungsgebiete –

• stimuliert das Immunsystem
• hemmt die Metastasierung
• hemmt die Angiogenese
• ermöglicht wieder einen Zelltod der Krebszelle durch Ausschaltung bestimmter Schutzproteine
• enttarnt die Krebszellen, so dass diese wieder vom Immunsystem erkannt werden können und auch weiteren Therapien (B17, Chemo, Bestrahlung) besser zugänglich werden
• Curcumin wirkt antientzündlich

 

Zusammenfassend lässt sich über die therapeutische Wirkung von Curcuma (Kurkuma, Gelbwurz) und dessen Wirkstoff Curcumin folgendes festhalten:
Hauptwirkungen:

• antioxidativ (zellschützend)
• entzündungshemmend und heilungsfördernd
• sabilisiert die Zellfunktion
• baut des Immunsystem auf bzw. stabilisiert es
• reguliert das Immunsystem bei überschießender Lage (z.B. Autoimmunerkrankungen)
• wirkt antibakteriell und pilzhemmend
• schützt die Nerven
• entgiftende Wirkung auf den gesamten Organismus
• leberschützend / leberentgiftend
• galletreibend
• senkt Blutfette (Cholesterin / Triglyceride)
• blutdrucksenkend
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