Tricholincitrat (früher: Neurotropan) – Neurovegetative Therapie

Tricholincitrat (früher: Neurotropan) – Neurovegetative Therapie

Das Gleichgewicht von Sympathikus und Parasympathikus kann durch viele Einflüsse gestört werden. Dies kann zu Störungen des vegetativen Nervensystems mit Folgen für die verschiedensten Organe führen wie:

Das vegetative Nervensystem hat also im gesamten Körper vielfältige Aufgaben. Ist für die entsprechenden Funktionen nicht ausreichen Actylcholin vorhanden, können schwere Beeinträchtigungen auftretenk

Anwendungsgebiete:

  • Burnout
  • Morbus Alzheimer
  • Adipositas
  • Konzentrationsstörungen
  • Prüfungsangst
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Lebererkrankungen
  • „Managerkrankheit“
  • Multiple Sklerose
  • Obstipation
  • Tinnitus
  • Störungen des Blutdrucks
  • Neuralgien
  • Antriebslosigkeit
  • Angst- und Unruhezustände
  • vegetative Fehlregulationen
  • u.v.m.

Cholin

    1. Cholin bildet zusammen mit AcetylCoA das Acetylcholin, welches als Neurotransmitter wichtig ist für die Reizübertragung im Nervensystem und für kognitive Prozesse
    2. ist Bestandteil der Lecithine (Phosphatdycholine) und Zwischenprodukt des Stoffwechsels ist ein wichtiger Bestandteil aller Organe und Gewebe im Körper
    3. unterstützt die Entgiftung von Alkohol und Schwermetallen aus der Leber
    4. liegt in Lebensmitteln in freier Form und auch gebunden vor, in geringen Mengen in Sojabohnen, Getreide, Gemüse und Nüssen, höchster Gehalt in Eigelb.

Weitere hinweise bei Tricholincitrat Infusion:

Tricholincitrat wird sehr langsam injiziert mit einer Kurzinfusion• Reversible Gesichtsrötung, Wärme und Druckgefühl des Kopfes sind während der Injektion möglich zur Behandlung von Erschlaffungszuständen der Darmmuskulatur nach operativen Eingriffen geeignet.