Histaminintoleranz

Was passiert bei zu viel Histamin im Körper? Was sind die Symptome einer Histaminintoleranz?

Wie äußert sich histaminintoleranz?

Histaminintoleranz (HIT) – was kann man noch essen? Histamin-Intoleranz (Histaminose) | Ernährungsumstellung

  1. Histaminreiches Fleisch und Wurst: Brathähnchen, Bratwurst, Fleisch- und Wurst-Konserven, Fleischsalat, Formfleisch, Gepökeltes Fleisch, Geräuchertes Fleisch, Hackfleisch von der Theke (anfällig für Bakterien, die Histamin entstehen lassen), Leberwurst, Leber, luftgetrocknetes Fleisch, Streichwurst, wiederholt aufgewärmtes Fleisch.
  2. Histaminreiche/r Fisch und Meeresfrüchte: Fisch, der nicht fangfrisch ist, Fischkonserven, marinierte Fische, Fischsorten aus warmen Gewässern, geräucherter, getrockneter und gesalzener Fisch, Thunfisch.
  3. Histaminreiche Milchprodukte: Reifer Käse, Rohmilch und Rohmilch-Käse.
  4. Histaminreiches Obst und Gemüse: Ananas, Auberginen, Avocado, Bananen, Grapefruit, Himbeeren, Kiwi, Nüsse, Papaya, Spinat, Steinpilze, Tomaten
  5. Histaminreiches Brot und Backwaren: Alle Brot- und Backwaren mit Hefe
  6. Histaminreiche Getränke: Bier (obergärige Sorten, zum Beispiel Hefe), Champagner, Kaffee, Kakao, Rosé, Rotwein, Schwarzer Tee, Sekt, Weißwein

Gesunde Ernährung: Abnehmen mit ein paar Tricks. Für eine Ernährungsumstellung - Histamin-Intoleranz Test & Lebensmittelallergie-Test - Jetzt einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren!

Lebensmittelunverträglichkeitstest

Lebensmittelunverträglichkeitstest - Lebensmitteltoleranzdiagnostik mit individuellem Ernährungsplan

Gesunde Ernährung - was ist das eigentlich?

Obwohl es viele verschiedene Meinungen zu gesunder Ernährung gibt, würden wohl die meisten Menschen zustimmen, dass es ein paar Grundlagen gibt, die unumstritten sind. Gemüse und Obst sollte sicherlich deutlich mehr auf unserem Speiseplan stehen, als Pizza und Fleisch. Und doch können selbst die „gesündesten" Lebensmittel gerade für Sie eine Belastung sein, wenn eine versteckte Unverträglichkeit gegen diese besteht.
In unserer Praxis-Erfahrung aus über 15 Jahren erleben wir Abwehrreaktionen gegen Lebensmittel als zunehmende, potenzielle Gesundheitsproblematik. Dies kann auch auf Menschen zutreffen, die täglich nur eine oder zwei Mahlzeiten zu sich nehmen und sich ihrer Ansicht nach gesund und ausgewogen ernähren.
Lebensmittelintoleranzen stellen eine häufige, nach unserer Erfahrung unterschätzte Problematik dar. Es gibt eine Vielzahl von Krankheiten, die mit solchen Unverträglichkeiten in Verbindung stehen können.
Haben sie gewusst, dass Ihr Immunsystem gegen Lebensmittel maskiert Intoleranzen aufbauen kann?
Die durch Lebensmittelintoleranzen verursachten Beschwerden tauchen nach unserer Erfahrung erst nach 4 bis 72 Stunden nach der Nahrungsaufnahme auf und werden daher vom Patienten eher nicht in Zusammenhang mit seinen Beschwerden gebracht. Die Ursachen scheinen also maskiert zu sein.
Der Lebensmittelunverträglichkeitstest wurde entwickelt, um Lebensmittelintoleranzen individuell festzustellen und Ihre Ernährung dementsprechend schrittweise zu optimieren - mit dem Ziel einer stabilen Gesundheitsverbesserung.

Was sind die Symptome einer Lebensmittelunverträglichkeit?

Unser Körper kann auf ein oder mehrere Lebensmittel mit unerwarteten und vielfältigen Symptomen reagieren. Folgende Symptome können im Zusammenhang mit Intoleranzen gegen Lebensmittel auftreten:

Wie funktioniert der Unverträglichkeitstest?

Bei unserem Screening werden durch Antikörperuntersuchungen Ihres Blutes zeitverzögerte Abwehrreaktionen nach Nahrungsaufnahme auf 270 Lebensmittel nachgewiesen.
Die Auswertung der Untersuchung erfolgt in der Regel innerhalb von 10 bis 14 Tagen und wird Ihnen danach in ausführlicher, leicht verständlicher Form zugesandt.
Das Ziel ist es, Ihnen Klarheit über mögliche Ursachen Ihrer Beschwerden zu verschaffen und diese dauerhaft zu beheben. Sie erhalten ein leicht nachvollziehbares Ergebnis sowie einen praktischen Ernährungsplan.
Wenn Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten nach dem Testergebnis optimieren, sollten Sie schon bald feststellen können, wie sich Ihr Gesundheitszustand deutlich verbessert. Auch Ihr Immunsystem sollte sich dadurch erholen und effektiver arbeiten können.
Seit über 15 Jahren in der therapeutischen Praxis getestet Gesamt IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel
Berücksichtigung bereits anerkannter Unverträglichkeiten und weiterer Ausschlusskriterien für eine wirksame Ernährungsumstellung Bewährtes Erfolgskonzept im Umgang mit zahlreichen chronischen Erkrankungen im Zusammenhang mit Lebensmittelunverträglichkeiten

Sie haben Interesse am Unverträglichkeitstest?

  1. Schritt 1: Vereinbaren Sie einen Termin bei uns in der Natura Heilpraxis zur Blutabnahme unter: 030/88663373.
  2. Schritt 2: Sie erhalten eine E-Mail, sobald Ihre Laborergebnisse eingetroffen sind. Daraufhin vereinbaren Sie einen Termin bei uns, zur Besprechung Ihrer Ergebnisse.
  3. Schritt 3: Gehen Sie mit Ihrer individuellen Einkaufsliste die für Sie passenden Lebensmittel einkaufen.
    "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts"

Fragen:

In welchem Zusammenhang stehen Unverträglichkeiten und Übergewicht bzw. Adipositas (Fettsucht)?

Starkes Übergewicht kann Stoffwechselstörungen zugrunde liegen. Eine versteckte Unverträglichkeit kann die Ursache von gestörten körperlichen Stoffwechselprozessen sein, eine Gewichtszunahme begünstigen und Ihnen das Abnehmen erschweren.
Zusammenhänge zwischen Übergewicht und erhöhten IgG-Werten wurden erstmals während der Studie „IgG Antibodies Against Food Antigens are Correlated with Inflammation and Intima Media Thickness in Obese Juveniles“ von Wilders-Truschning et al. (ECED published online 2007 – DOI 10.1055/s-2007-993165) aufgezeigt.

Können Lebensmittelunverträglichkeiten eine Ursache für Kopfschmerzen oder Migräne sein?

Primären Kopfschmerzen wie bspw. Cluster-Kopfschmerzen, Migräne und Spannungskopfschmerzen entstehen durch überregte Zellen bzw. überreizte Nerven. Lebensmittelunverträglichkeiten können bei primären Kopfschmerzen ebenfalls eine Rolle spielen. Die Studie „Diet Restriction in migraine, based on IgG against food_ A clinical double-blind, randomised, cross over trial“ von Kadry Alpay et al 2010 (Cephalalgia 30(7): 829-837, 2010) gibt Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Nahrungsmittelallergien und Migräne.

Magen-Darm-Probleme und Unverträglichkeiten - Was steckt dahinter?

Viele unserer Patienten leiden unter chronischen, unklaren Bauchbeschwerden, wie: Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen und/oder Völlegefühl. Diese Symptome werden oft begleitet durch körperliche Erschöpfung und Müdigkeit. Ursachen dafür können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein.

Immunglobulin G (IgG) Lebensmittelunverträglichkeit
®CANVA Lebensmittelunverträglichkeit Spezifische IgG-Antikörper gegen 270 Nahrungsmittel

Was ist der Unterschied zwischen einer verzögerten Immunglobulin G (IgG)-Nahrungsmittelallergie und einer Sofortallergie (IgE)?

Spricht man von einer Allergie gegen Nahrungsmittel so ist im normalen Sprachgebrauch die Rede von einer IgE-Allergie mit sofortiger Reaktion. Dabei sind die Auslöser für die Allergie bekannt. Bei der IgG-Nahrungsmittelallergie kommt es zu einer verzögerten Reaktion, sodass es häufig nicht möglich ist, das auslösende Nahrungsmittel dem auftretendem Symptom zuzuordnen. Hierfür ist der IgG-Lebensmittelunverträglichkeitstest gedacht. Dieser kann Ihnen Klarheit über mögliche Ursachen Ihrer Beschwerden verschaffen und diese dauerhaft zu beheben. Der IgG-Lebensmittelunverträglichkeitstest wird seit bereits 15 Jahren erfolgreich bei uns in der Praxis durchgeführt.
Achtung!:
Bei der Immunglobulin G (IgG)-Nahrungsmittelallergie handelt es sich nicht um eine schulmedizinisch anerkannte Tatsache, sondern um einen Ansatz aus der Erfahrungsmedizin.

Bei Fragen zum Unverträglichkeitstest oder Interesse an einem Termin kontaktieren Sie uns bitte unter: 030/88663373.

Natura Heilpraxis Yesha Karmeli Heilpraktiker