Entfernung von Muttermalen

Entfernung von Muttermalen und Leberflecken sanft, sicher, schmerzlos und nicht-chirurgisch

Wie werden Muttermale / Leberflecken entfernt?

Im Grunde genommen sind die Hauterscheinungen meistens Neubildungen und Wucherungen auf der Hautoberfläche. Infolge Virusinfektionen entstehen Warzen auf der Haut.
Meist werden die störenden Hauterscheinungen durch chirurgische Eingriffe oder Vereisung entfernt.

Mit dem Auftragen einer speziellen pflanzlichen Tinktur wird die Blutversorgung der Wucherung verödet. Nachdem verhornt die Hauterscheinung und trennt sie sich von der Hautoberfläche. Sobald dies erfolgt ist, schließt der Organismus die entstandene Wunde mit unbelasteter, glatter Haut.

Überigens: Der Vorgang bedarf im Allgemeinen 1-3 Wochen und hinterlässt keine Vernarbungen. Wir können mehrere Hauterscheinung gleichzeitig ohne Probleme behandeln. Dabei werden die besten Ergebnisse im Gesicht erzielt.

Vorteile dieser Methode:

  1. Keine Gefahr durch gefährliche Veränderungen der Leberflecke
  2. Angenehme Behandlung
  3. Kein Nähen, keine Hitze oder Kälte, kein Schnitt, kein Anästhetikum
  4. die Methode ist nahezu schmerzfrei und hinterlässt auch in der wachsenden Haut keine Vernarbungen

Welche Hauterscheinungen können entfernt werden:

Kosten: Ab 40 Euro pro Wuchs oder Makel, abhängig von seiner Größe, Lage und Kompliziertheit.
Ebenfalls behandeln wir Hauterscheinungen wie: kosmetisch störende Flecken, Pigmentstörungen.

 


„Als Naturheilarzt kenne ich die Kraft der Pflanzen. Aber diese Wirkung hat mich doch verblüfft. Nach zwei bis drei Wochen fällt der alte Leberfleck einfach ab; ohne Narbe.“  Dr. med. K.A.Truckenbrodt, FA für Reha. und Physik. Medizin


Vor der Anwendung der Entfernung von Muttermalen / Leberflecken

  1. Entspannen Sie sich bitte. Die Behandlung ist sicher, wirksam, und fast schmerzlos (sogar für Kinder und Babys).
  2. Zeigen Sie Ihre Hauterscheinungen Heilpraktiker Yesha Karmeli. In einer kurzen Anamnese, werden die Makel auf Art, Größe und Dringlichkeit untersucht. Gegebenenfalls erfolgt eine Überweisung zu einem Hautspezialisten.
  3. Nach der Untersuchung erfolgt eine individuelle Kostenermittlung für die Entfernung der Hauterscheinungen. 20% der Entfernungskosten werden als Beratungskosten berechnet.
  4. Mit der Entscheidung für eine Entfernung wird die Hauterscheinung sachte und nachhaltig behandelt. Bitte halten Sie einen Moment inne. Einige Minuten wird das leichte Brennen andauern, ähnlich einem Moskitobiss.

Nach der Anwendung

Die ersten 24 Stunden: Halten Sie das behandelte Gebiet bitte trocken (keine Dusche)! Das behandelte Gebiet wird in den ersten 2 - 3 Stunden schrumpfen und seine Farbe ändern. Normalerweise blasser mit einem rötlichen Heiligenschein (Hyperemic - Reaktion). Die Blutzufuhr zum Gebiet wird behindert und veranlasst den Rückgang der unerwünschten Zellen.
Nach 24 Stunden können Sie sich duschen. Der Schorf sollte  kein Wasser aufsaugen, bis er abfällt (kein anhaltendes Bad) ein schmaler roter Randsaum um die behandelte Stelle ist normal und erwünscht.

Nach 3 -5 Tagen: Ein harter Schorf bildet sich auf dem behandelten Gebiet. Reiben und Kratzen Sie nicht, (nach dem Duschen, tupfen Sie es sachte trocken).
Wenn Sie den Schorf zu früh abziehen, bildet sich ein neuer Schorf, und das Verheilen verzögert sich. Wenn es juckt, kühlen sie bitte die Vernarbung, trocken (z.B. mit Eis in einer Plastiktüte ).

Individuell kann es nötig sein, die Behandlung zu wiederholen.

Drittens: Nach 14 - 21 Tagen: der Schorf fällt und glatte neue Haut wird sichtbar. Mögliche Rötung oder Verfärbung verbessert sich mit der Zeit.

Wie tief gehend Hauterscheinungen sind, lässt sich leider nicht direkt sagen. Aus unserer Erfahrung sind Hauterscheinungen in ca. 80% der Fälle nach einer Behandlung mit der Tinktur verschwunden.

Falls nach der Behandlung eine Hautreaktion auftreten sollte, die Sie beunruhigt, wenden sie sich gerne umgehend an unsere Praxis.

 


Ergebnisse Vorher/Nachher Bilder der Entfernung von Muttermalen / Leberflecken

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Candida Pilz Infektion im Darm

Diagnose und Therapie von Candida Pilz Infektionen

Candida albicans ist ein Hefepilz, den jeder von uns auf der Haut trägt. Für gesunde Menschen ist der Pilz harmlos, gefährlich wird er erst, wenn das Immunsystem geschwächt ist oder er in die Blutbahn gerät und innere Organe befallen kann.

In der Mikrobiologie werden drei Arten von krankmachenden Pilzen unterschieden:

Ist das Gleichgewicht in der Darmflora des Menschen gestört, fehlen also die nützlichen Darmbakterien, so kann der Candida-Pilz wuchern, weil die natürlichen Gegenspieler geschwächt sind. Ist die Haut/Mundschleimhaut betroffen spricht man von Soor.

Optimale Bedingungen für den Hefepilz Candida albicans

Der Candida-Pilz mag es feucht, warm und dunkel; er gedeiht prächtig bei regelmäßiger Nahrungszufuhr – vornehmlich Kohlehydrate, Zucker. Deshalb beginnt der Pilz sein Wachstum meist im Dünndarm, wo er die für ihn lebensnotwendigen Stoffe abgreift.

Hauptursachen für Candida

Die Einnahme von Antibiotika, Antibabypille und/oder Cortison wirkt begünstigend auf das Wachstum von Candida, genauso wie seelischer Stress.
Immunsubpressiv wirkende Medikamente sowie lang dauernde Therapien von Antibiotika können auch zu einer Candidabesiedlung der Darmschleimhäute führen. Dies tritt ein, wenn die Balance zwischen Schleimhäuten des Darms, der Vagina und freundlichen Darmbakterien gestört ist, da dies dem Hefepilz die Möglichkeit für eine abnormale Vermehrung gibt.

Eine gesunde, intakte Darmflora ist eine gute Voraussetzung dafür, dass Pilze keine Chance haben, sich dort niederzulassen beziehungsweise Schaden anzurichten.
Da durch den Candida-Pilz der Darm geschädigt wird, können dadurch allergische, evtl. auch pseudoallergische Reaktionen begünstigt werden.

In der Natura Heilpraxis geben wir der Darmflora eine große Aufmerksamkeit. Bei ständig wiederkehrenden oder chronischen Infekten, Allergien oder auch erhöhten Leberwerten wird häufig eine Darmsanierung (Darmaufbau Programm mit Colon Hydro Therapie) angeraten.

Candida Symptome

Krankheitssymptome bei Candida (die meisten sind uncharakteristisch)


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