Kryptopyrrolurie (KPU)

Kryptopyrrolurie – die umstrittene Stoffechselkrankhet

Im Hinblick auf die Kryptopyrrolurie (KPU), heute in der Regel als Hämopyrrollaktamurie (HPU) bezeichnet, scheiden sich die Geister. Die Schulmedizin konstatiert, dass der Befund einer Pyrrolurie bislang nicht bewiesenermaßen mit irgendeiner Erkrankung in Zusammenhang steht.

Im Gegensatz dazu widmet sich die ganzheitliche Alternativmedizin schon seit langem der Erkennung und Behandlung entsprechender Stoffwechselstörungen. Im folgenden Artikel erläutern wir, was unter Kryptopyrrolurie zu verstehen ist und informieren darüber, wie wir Sie diesbezüglich weitergehend unterstützen können.

Was ist Kryptopyrrolurie?

Die Orthomolekularmedizin spricht von Kryptopyrrolurie, wenn Pyrrole (Bausteine des Blutfarbstoffs Hämoglobin) im Urin nachgewiesen werden können. Normalerweise werden Pyrrole über den Stuhl ausgeschieden. Kommt es aufgrund einer gestörten Hämoglobin-Bildung im Körper zu einem verstärkten Anfall von Pyrrolen, werden diese auch über den Urin ausgeschieden und sind dort nachweisbar.

Kryptopyrrolurie – konträre Sichtweisen

Wie schon gesagt: Es gibt verschiedene Einschätzungen zum Thema Kryptopyrrolurie. Die Schulmedizin betrachtet Kryptopyrrolurie als Pseudokrankheit, während sich die Heilpraxis seit Jahrzehnten intensiv mit möglichen Ursachen und entsprechenden Therapien auseinandersetzt.

Mit Sicherheit steht fest, dass bei Diagnose von Pyrrolen im Urin ein körperliches Ungleichgewicht herrscht. Diese Störung bringt häufig unter anderem erhebliche Vitalstoffverluste (insbesondere von Zink, Mangan und Vitamin B6) mit sich, die zu Mangelerscheinungen und verschiedensten Folgeerkrankungen führen können.

Kryptopyrrolurie – wir unterstützen Sie gern!

Aus den oben erwähnten Gründen ist es nicht möglich, Kryptopyrrolurie zweifelsfrei zu diagnostizieren. Wenn aber ein Urintest ergibt, dass Pyrrole über den Harn ausgeschieden werden, können wir Ihr Blut auf folgende Parameter hin untersuchen:

Anhand der Ergebnisse erstellen wir anschließend einen individuellen Behandlungsplan für Sie. Dieser hat nicht nur die Linderung der Symptome, sondern möglichst auch eine Beseitigung der Ursache Ihrer Beschwerden zum Ziel.


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